KI-Governance, die Entscheidungen belegbar macht.

Ein kontrollierter Arbeitsraum für AI-Systeme, Pflichten, Evidence und Human Review im regulierten DACH-Betrieb.

Abstrakte Governance-Architektur mit einem dunklen Kontrollkern, verbundenen Kontrollpunkten und transparenten Policy-Ebenen

Vom AI-Inventar zum kontrollierten System.

Systeme, Pflichten, Controls und Verantwortliche werden als prüfbarer Governance-Kontext verbunden.

Public Release
Stateless
Browser-Schutz
Strict CSP
Freigaben
Human Review
Enterprise-Daten
Separat gegated

Von der Pflicht zur verantwortbaren Entscheidung.

Compliance Hub verbindet Regelwerke nicht als Checklisten, sondern als nachvollziehbaren Arbeitsfluss mit Zuständigkeit, Evidence und Review.

Ein gemeinsames Kontrollmodell für EU AI Act, ISO 42001, ISO 27001/27701, NIS2 und DSGVO.

Die Plattform bereitet Informationen für qualifizierte Prüfung und Freigabe vor. Sie trifft keine automatische Rechtsentscheidung.

Scope
KI-Systeme, Rollen, Standorte und anwendbare Regelwerke werden in einem gemeinsamen Kontext erfasst.
Controls
Pflichten werden mit Status, Verantwortlichkeit, Frist und konkretem Handlungsbedarf verbunden.
Evidence
Quellen, Änderungen und Reviews bleiben auffindbar, versionierbar und für Exporte strukturiert.
Decision
Risiken und offene Maßnahmen werden für Board, Compliance und Betrieb in ihrem Kontext verdichtet.

Compliance Hub

Illustrative Produktlogik

Pflicht und Verantwortlichkeit im selben Kontext

Ein Control bleibt mit System, Regelwerk, Status und Owner verbunden.

System
Registrierter AI Use Case
Pflicht
Anwendbarer Kontrollpunkt
Owner
Verantwortliche Rolle
Status
Offen bis zur Prüfung

Offene Controls bleiben sichtbar und zuweisbar.

Produktlogik, die Prüfung nicht simuliert.

Die interaktive Ansicht zeigt, wie Controls, Evidence und Entscheidungskontext zusammenfinden. Inhalte bleiben illustrativ und klar gekennzeichnet.

  • Kontrollstatus und Verantwortlichkeit bleiben zusammen sichtbar.
  • Evidence wird mit Herkunft und Review-Kontext geführt.
  • Ungeklärte Punkte bleiben offen, statt rechnerisch zu verschwinden.

Anschlussfähig, ohne Integration vorzutäuschen.

Die Architektur trennt Identität, Daten, AI und operative Übergaben. Produktive Verbindungen werden instanzbezogen freigegeben und dokumentiert.

Identity plane

Microsoft Entra ID, SSO, RBAC und tenant-gebundene Autorisierung

Release-Evidence erforderlich

AI plane

Azure OpenAI, Managed Identity, PII-Blockierung und tenant-spezifische Policy

Standardmäßig deaktiviert

Data plane

PostgreSQL, Blob-Speicher, Tenant-Isolation, Retention und Exportpfade

Produktionsfreigabe separat

Operations plane

APIs, Webhooks, DMS-, SIEM- und Ticketing-Anschluss nach Projektprüfung

Keine pauschale Connector-Zusage

Enterprise beginnt am Release Gate.

Identität, Datenregion, rechtliche Angaben und technische Kontrollen müssen vor der Enterprise-Freigabe mit datierter Evidence belegt sein.

Freigegebenen Umfang im Trust Center prüfen

Öffentliche Website

Aktiv

Keine Anmeldung, Mandantendaten oder Zustands-APIs

Enterprise-Datenebene

Gegated

Tenant-, Betriebs- und Datenschutz-Evidence erforderlich

Azure OpenAI

Gegated

EU-Region oder Data Zone, Managed Identity und Freigabe erforderlich

Ihre Governance-Architektur konkret prüfen.

Wir ordnen Scope, Evidence, Rollen und Integrationsgrenzen für Ihren konkreten Einsatz ein. Keine Rechtsberatung.

Demo anfragen